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Raphaël Favre studierte zuerst in seiner Heimatstadt La Chaux-de-Fonds
bevor er seine Ausbildung an der Musikhochschule Zürich fortsetzte.
Ab dem Jahr 2000 studierte er in der Klasse von Christoph Prégardien
und legte 2004 sein Konzertdiplom ab. Sein Solistendiplom schloss er im
Jahr 2006 mit einer hervorragenden Interpretation von Benjamin Brittens
"Serenade" ab. Durch zusätzliche Studien in der Liedklasse
von Hartmut Höll intensivierte und vervollständigte Raphaël
Favre seine Kenntnisse der Liedkunst.
Sein Repertoire reicht von Renaissance bis zur zeitgenössischen
Moderne. Er arbeitet mit Dirigenten wie Michel Corboz, Marc Kissoczy,
Jan Schultsz, John Duxburry, Gonzalo Martinez und Philippe Krüttli
zusammen, unter deren Leitung er auch an unterschiedlichen Festivals,
u. a. dem "Festival de Noirlac", "La Folle Journée"
in Nantes oder "Festa da Musica" in Lissabon teilgenommen hat.
Er konzertiert in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich,
Spanien, Italien, Portugal und Japan.
2006 gewann er mit der Pianistin Chiho Togawa den 3. Preis beim Internationalen
Wettbewerb "Franz Schubert und die Musik der Moderne" in Graz.
2007 hat er mit derselben Partnerin den 3. Preis beim "Internationalen
Wettbewerb für Liedkunst" in Stuttgart erhalten.
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