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Auffuehrende
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Hans Gafner
Ausbildung am Konservatorium und der Universität Bern (Orgel,
Schulmusik, Kantor).
Musiklehrer am Freien Gymnasium. Leitung der Musikschule
Münsingen.
Rege und vielseitige Konzerttätigkeit als Dirigent: Kirchenchor
Münsingen, Orchester Münsingen, Jugend-Sinfonieorchester
Arabesque,
Gabrielichor Bern. Organist, Initiant und Organisator der
Münsinger
Abendmusiken und Orgelvespern. Träger des Münsinger
Kulturpreises 2000 |

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Dorothea Frey
Gesangsstudium in Zürich (Helen Keller) und Basel (Elsa Cavelti).
Meisterkurse.
Konzert- und Oratoriensängerin im In- und Ausland mit breit
gefächertem
Repertoire. Sie fühlt sich besonders hingezogen zu all jener
Musik, in
der sie ihre Liebe zur klaren und schlichten Tongebung ausdrücken
kann.
Sie lebt als freiberufliche Sängerin in Winterthur. |

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Ulrike Hofbauer
Gesangsstudium an den Hochschulen Würzburg und Salzburg, sowie an
der
Schola Cantorum Basiliensis. (Lehrer Sabine Schütz, Evelyn Tubb).
Als
Sopranistin in verschiedenen Vokalformationen. Mit ihrem eigenen
Ensemble savadi... gewann sie den Early Music Wettbewerb in York.
Vorliebe für Lied und Oratorium aller Epochen, sowie auch für
Schauspiel und Melodram. Musizierte mit Dirigenten wie Daniel Reuss,
Philippe Herreweghe und Peter Phillips. |

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Hans-Jürg Rickenbacher
Studierte Gesang, Gitarre und Schulmusik an der Musik-Akademie Basel,
wo er heute selbst unterrichtet. Schweizer Opernstudio, zahlreiche
Studienpreise, Meisterkurse und Unterricht bei Nicolaï Gedda,
Stockholm
und Margreet Honig, Amsterdam. Repertoire von Monteverdi bis Moderne.
Hauptinteressen sind Bachs Evangelistenpartien, Händels und
Mozarts Opernrollen, sowie Lieder. Gastspiele in vielen
europäischen Ländern, USA, Israel und Argentinien.
Zusammenarbeit mit Giovanni Antonini, Michel Corboz, Martin
Haselböck,
Heinz Holliger, Hans Martin Linde, Jost Meier, Shao-Chia Lü,
Helmuth
Rilling, Thomas Rösner. |

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Christophe Einhorn
Gesangsstudium bei Elisabeth Dillen-schneider, Ernst Häfliger und
Nicolaï Gedda; Diplom der Musikwissenschaft der Universität
Strassburg.
Konzerte in ganz Europa, u.a. unter René Jacobs in Paris, Roy
Goodman
in Utrecht, Leopold Hager in Luxemburg, Joshua Rifkin am Bachfest
Leipzig, Helmuth Rilling in Stuttgart, Michel Corboz in Japan,
Sigiswald Kuijken. Einhorn ist auf einer Reihe von CD-Einspielungen zu
hören. |

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Samuel Zünd
Gesangsstudium bei Margreet Honig, Amsterdam und Christoph
Prégardien,
Zürich. Liedinterpretation bei Rudolf Jansen, Irwin Gage, Konrad
Richter und Barockgesang bei René Jacobs. Preisträger
verschiedener
Wettbewerbe. Mitbegründer des Vokalensembles Zürich,
ständiger Gast in
der ‚Neuen Innsbrucker Hofkapelle’. Seit 1993 rege solistische
Tätigkeit in Oper und Konzert. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie
Andreas Spörri, Marc Kissozcy, Jörg Ewald Dähler,
Räto Tschupp, Michael
Radulescu, Alois Koch, u.a. Besondere Pflege der Liedkunst.
Liederabende in Europa und USA. CD-, Radio- und TV-Aufnahmen im In- und
Ausland. |

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Michel Jaccard
Gesangsstudium bei Jakob Stämpfli und Elsa Cavelti. Ausbildung zum
Lehrer für höhere Mittelschulen. Unterrichtet Sologesang,
u.a. an der
Schauspielschule Bern und an der Lehrerbildung Marzili Bern.
Gründer
und Leiter des Vokalkollegiums Bern. Zurzeit Musiklehrer am Freien
Gymnasium Bern.
Daneben tritt er als Konzertsänger und Mitglied verschiedener
professioneller Vokalensembles auf. |
Der Gabrielichor Bern wurde 1974
von Hans Gafner gegründet und steht seit Beginn unter seiner
Leitung. Die Chorgemein-schaft von 50 Sängerinnen und Sängern
hat es sich zur Aufgabe gemacht, vor allem die Mehrchörigkeit zu
pflegen. Durch die Zusammenarbeit mit Ensembles auf historischen
Instrumenten und dem Studium der alten Aufführungspraxen will der
Chor einen Beitrag leisten zur möglichst getreuen Wiedergabe und
zur Belebung einer vergessenen Musikkultur. Der Gabrielichor setzt sich
auch für selten aufgeführte Werke der neueren Zeit ein (Barbe
„Golgatha“ für drei Chöre, Burkhard „Messe“, „Sintflut“,
Mauerseberger „Dresdner Requiem“ für drei Chöre, Distler,
Penderecki) und stellt damit seine Fähigkeiten bei der
Interpretation moderner Musik unter Beweis. www.gabrielichor.ch
Die
Freitagsakademie wurde im
Jahre 1993 gegründet von einer kleinen
Gruppe Musikerinnen und Musiker, die ihr spezielles Arbeitsgebiet im
Bereich der historischen Aufführungspraxis gefunden haben. Der
Name
geht zurück auf eine der ersten Einrichtungen des
bürgerlichen
Musiklebens im Berlin Friedrichs II: In den regelmässig
stattfindenden
„Freitagsakademien“ traf sich die Berliner Gesellschaft in privatem
Kreise zu anregender und geistreicher musikalischer Unterhaltung.
Zeitgenossen wie der englische Musikgelehrte Charles Burney haben uns
ein lebendiges Bild jener musikalischen Abendgesellschaften
hinterlassen, und eben jenen von Bildung und Kunstsinn geprägten
Geist
hat sich DIE FREITAGSAKADEMIE zur Leitidee erwählt. Die
zunächst kammermusikalische Besetzung des in Bern beheimateten
Ensembles wurde fallweise immer wieder bis hin zum gut 30-köpfigen
Orchester erweitert, was das Repertoire von der Kammermusik auf
praktisch die gesamte Orchesterliteratur des 17. und 18. Jahrhunderts
ausdehnte. Immer wieder widmet sich DIE FREITAGSAKADEMIE auch der
Zusammenarbeit mit renommierten Chören. Neben diesen umfangreichen
Unternehmungen wird aber, als ein zentrales
Anliegen, die intensive kammermusikalische Arbeit weiterhin gepflegt
und fortentwickelt. www.freitagsakademie.ch
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